Angebote zu "Telekommunikation" (13 Treffer)

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Social Media im Mittelstand: Die Bedeutung sozi...
29,98 € *
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Seit den 90igern entwickeln sich nun die digitalen Medien und die Telekommunikation rapide und unsere Industriegesellschaft wurde zu einer Informations- und Kommunikationsgesellschaft.Durch Sozialen Medien, wie Facebook, Twitter oder YouTube, wurde das World Wide Web zu einer Austauschplattform. Meinungen, Erfahrungen oder Bewertungen werden von Millionen von Menschen wahrgenommen und in Echtzeit weiterkommuniziert. Unternehmen verlieren zunehmend ihr Informationsmonopol und Datenschutzbedenken, sowie Kontrollverlustängste, sind ein wichtiges Thema. Auf der anderen Seite können Unternehmen durch soziale Medien ihre Nutzer mehr integrieren. Daraus resultieren Vorteile wie Ideenfindung, Produktinnovation oder Kundennähe.Die Herausforderungen bestehen darin, die dynamischen Medien erfolgreich zu führen, obwohl die Nutzenpotentiale noch nicht vollends erforscht sind. Die neusten Studien belegen nun, dass Social Media in deutschen Firmen angekommen ist. Zumeist sind es die börsennotierten Unternehmen, wie Bayer oder Daimler, die sich diesen Trend zu Eigen machen. Wenn größere Unternehmen Social Media nutzen, wie verhält es sich dann mit dem Mittelstand?Die vorliegende Arbeit basiert größtenteils auf einer Sekundäranalyse von Studien und statistischem Datenmaterial sowie relevanten Publikationen zum Thema Social Media. Dabei soll der Stellenwert der Online Plattformen im deutschen Mittelstand herausgefunden werden. Wie ist die Haltung des Mittelstandes zu sozialen Netzwerken? Wie sind die bisherigen Erfahrungen? Welche Strategien müssen angewandt werden?

Anbieter: Dodax
Stand: 04.08.2020
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Medien im Wandel
44,99 € *
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Aus primär sprachwissenschaftlicher Perspektive werden in diesem Band Veränderungen in den neuen elektronischen wie auch in den alten Medien (Presse und Telekommunikation) untersucht: im Hinblick auf Presse und Fernsehen hauptsächlich unter den Aspekten der Boulevardisierung und Regionalisierung. Bezüglich des Computers werden neue Kommunikationswege (World Wide Web), neue Modi der Textorganisation und -gestaltung sowie der durch das Medium bedingte Sprachwandel analysiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.08.2020
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Medien im Wandel
91,90 CHF *
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Aus primär sprachwissenschaftlicher Perspektive werden in diesem Band Veränderungen in den neuen elektronischen wie auch in den alten Medien (Presse und Telekommunikation) untersucht: im Hinblick auf Presse und Fernsehen hauptsächlich unter den Aspekten der Boulevardisierung und Regionalisierung. Bezüglich des Computers werden neue Kommunikationswege (World Wide Web), neue Modi der Textorganisation und -gestaltung sowie der durch das Medium bedingte Sprachwandel analysiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.08.2020
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Lehren und Lernen mit neuen Medien
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 2, Hochschule der Medien Stuttgart (Electronic Media), Veranstaltung: Wissenschaftslehre, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch Schlagworte wie: 'virtuelle Hochschule', 'Bildung im Netz', 'Tele-Learning', 'Tele-Teaching', 'Telematische Lehr- und Lernformen' wird signalisiert, dass im Gebiet der Neuen Medien auch im Bereich der Bildung ein Wandel ansteht. Durch erhöhten Wettbewerb und ansteigende Innovationsraten steigt der gesamtgesellschaftliche Bedarf an Aus- und Weiterbildung ständig. Die zunächst erhaltene Erstausbildung ist in der heutigen, schnellwandelnden Arbeitswelt schon bald überholt, sodass dieses Defizit mit Weiterbildung ausgeglichen werden muss. Durch diese Entwicklung sind die Industrie und öffentliche Bildungsträger einem immensen Kostendruck ausgesetzt. In den letzten Jahren sind Informations- und Kommunikationstechnologien immer selbstverständlicher in unseren Alltag integriert worden. Die sogenannten 'Neuen Medien' umfassen unter anderem den Personalcomputer (PC), das World Wide Web (WWW) und eine Reihe anderer Technologien, die unter dem Schlagwort Multimedia zusammengefasst werden können. Dr. Helmut Pütz, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung beschreibt den Zusammenhang zwischen den Neuen Medien und der Bildung folgendermassen: 'Die Computer-Vernetzung erlaubt nicht nur, das Zusammenspiel unterschiedlicher Medien zur Präsentation von Information zu steuern, sondern ermöglicht durch die Interaktivität der Medien vor allem auch aktives und organisiertes Lernen und Handeln. Simulationen und Planspiele bereiten darauf vor, in komplexen Situationen und Prozessen richtige Entscheidungen zu treffen. Die Integration der Telekommunikation macht nicht nur Informationen an jedem Computer verfügbar, sondern ermöglicht auch die weltweite Kommunikation mit anderen Experten und Lernenden sowie die direkte weltweite multimediale Präsentation eigener Informationen und Arbeitsergebnisse.' Die Erwartungen, dass Computer, vor allem in Verbindung mit multimedialen Lehr- und Lernumgebungen wesentlich zur Flexibilisierung beitragen können, werden sehr kontrovers diskutiert. Die Ergebnisse bisheriger Studien geben ein sehr uneinheitliches Bild der Situation wieder. Dies ist zurückzuführen auf oft unzureichende Evaluationsmethodik und sehr unterschiedliche Formen des computergestützten Lernens. Nachfolgend werden die Grundlagen der Mediendidaktik erläutert. Anschliessend wird auf die verschiedenen Varianten des Lehrens und Lernens mit Neuen Medien eingegangen, sowie die Vor- und Nachteile die daraus hervorgehen kontrovers betrachtet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.08.2020
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Privathandel im Internet
45,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Popularität des World Wide Web ist in den Industrieländern innerhalb des vergangenen Jahrzehnts enorm gewachsen. Wie kein anderes Medium bietet es seinen Nutzern eine umfangreiche Palette an Dienstleistungen. So waren 1997, als mit der ¿ARD-Online-Studie 1997¿ die erste Repräsentativitätserhebung im deutschsprachigen Raum durchgeführt wurde, gerade einmal 6,5% der Bundesdeutschen online. Bis heute hat sich der Anteil Onliner beinahe verzehnfacht. Über 60% der Deutschen nutzen regelmässig das Internet. Das Internet selbst kann als Kanal für den multimedialen Ausgangspunkt des World Wide Web verstanden werden, welches den grössten medialen Raum darstellt, der uns gegenwärtig zur Verfügung steht, um weltweit zu kommunizieren und durch verschiedene Text-, Bild- und Tondokumente zu navigieren. Die Computervermittelte Kommunikation kann in unterschiedlichster Form genutzt werden; zum einen als Abrufmedium von gespeicherten Dateien und Dokumenten, als Forum für Diskussionen und Debatten, als Raum für Unternehmensgründungen und Aushängeschild für bestehende Unternehmen, als Austauschmedium durch Online-Chats, Selbstdarstellungsforen und durch das Versenden und Empfangen elektronischer Post, sowie als Dienstleistungsinstrument, wie Telebanking oder E-Commerce. Letzteres hat sich soweit etabliert, dass der Handel über das Internet eine gängige und verbreitete Form des Einkaufens geworden ist. Dabei wächst nicht nur der Unternehmensabhängige E-Commerce, auch der private Handel über das Internet ist populär geworden. Eine aktuelle Studie des Bundesverbandes Informationswirtschaft Telekommunikation und neue Medien zeigt, dass das Internet sich als Plattform für Auktionen und Kleinanzeigen endgültig durchgesetzt hat. Im Jahr 2007 haben knapp 13 Millionen Deutsche zwischen 16 und 74 Jahren private Verkäufe über das Web getätigt. Damit liegt Deutschland innerhalb der EU auf Rang 2. ¿Der Handel über das Internet hat sein Nischendasein beendet und ist auch für Privatleute zum Standard geworden¿, so Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, Präsident des Bitkom. Durch Globalisierung, Mobilität und Individualisierung in Verbindung mit den technischen Möglichkeiten, hat sich das Internet zu einer immer häufiger genutzten Handelsplattform entwickelt. Auch die klassische Form des Flohmarktes hat seinen Weg ins Internet gefunden, betrachtet man allein die Anzahl von Auktions- und Anzeigenportalen, über die Privatpersonen untereinander [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.08.2020
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Social Media im Mittelstand: Die Bedeutung sozi...
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Seit den 90igern entwickeln sich nun die digitalen Medien und die Telekommunikation rapide und unsere Industriegesellschaft wurde zu einer Informations- und Kommunikationsgesellschaft. Durch Sozialen Medien, wie Facebook, Twitter oder YouTube, wurde das World Wide Web zu einer Austauschplattform. Meinungen, Erfahrungen oder Bewertungen werden von Millionen von Menschen wahrgenommen und in Echtzeit weiterkommuniziert. Unternehmen verlieren zunehmend ihr Informationsmonopol und Datenschutzbedenken, sowie Kontrollverlustängste, sind ein wichtiges Thema. Auf der anderen Seite können Unternehmen durch soziale Medien ihre Nutzer mehr integrieren. Daraus resultieren Vorteile wie Ideenfindung, Produktinnovation oder Kundennähe. Die Herausforderungen bestehen darin, die dynamischen Medien erfolgreich zu führen, obwohl die Nutzenpotentiale noch nicht vollends erforscht sind. Die neusten Studien belegen nun, dass Social Media in deutschen Firmen angekommen ist. Zumeist sind es die börsennotierten Unternehmen, wie Bayer oder Daimler, die sich diesen Trend zu Eigen machen. Wenn grössere Unternehmen Social Media nutzen, wie verhält es sich dann mit dem Mittelstand? Die vorliegende Arbeit basiert grösstenteils auf einer Sekundäranalyse von Studien und statistischem Datenmaterial sowie relevanten Publikationen zum Thema Social Media. Dabei soll der Stellenwert der Online Plattformen im deutschen Mittelstand herausgefunden werden. Wie ist die Haltung des Mittelstandes zu sozialen Netzwerken? Wie sind die bisherigen Erfahrungen? Welche Strategien müssen angewandt werden?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.08.2020
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Webbasierte Dienste als gesundheitsbezogenes Me...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,0, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main (Fachbereich 4 - Soziale Arbeit und Gesundheit), Veranstaltung: Health an Nursing Informatics/ Pflegeinformatik, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch immer vielfältigere Möglichkeiten und stärker werdende Auseinandersetzung mit der privaten und beruflichen Nutzung des Computers, gewinnt auch das Internet immer mehr an Bedeutung (Hübner 2002, 41). Ein Alltag ohne Computer und Internet ist nicht mehr vorstellbar (Bauer& Kordy 2008, 4). Im Gesundheitswesen hat die Integration von Telekommunikation und Informatik an Stellenwert gewonnen. Auch die Nachfrage von Gesundheitsinformationen in Internet und World Wide Web (WWW) nimmt zu (Hanna et al. 2002 52, 123). Im Jahre 2000 geriet das Thema Suizid und Internet in den Fokus. Eine Österreicherin und ein Norweger verabredeten sich über ein Internetforum zum gemeinsamen Suizid und sprangen von einem Felsen in den Tod (Bronisch 2005, 71). '»Alte« Medien' wie Fernsehen und Zeitung (Born 2005, 10), berichteten über die Gefahren, die mit dem Internet und anderen '»neuen« Medien' (ebd.) verbunden seien (vgl. Born 2005). In Deutschland kündigte eine 18-Jährige im Internet ihren Suizid an, die Polizei konnte sie aufgrund ihrer Ankündigung finden und davon abhalten (Bussfeld; Althaus 2003, 327). Auch andere Autoren bspw. Schmidtke et al. befassten sich mit der Thematik Internet und Doppelsuizid und der Frage ob durch Suizidforen Imitationseffekte entstehen (Schmidtke; Schaller; Takahashi& Gajewska 2008, 275; Schmidtke; Schaller& Kruse 160ff.). Aber gibt es nur negative Auswirkungen durch die Nutzung des Internets? Oder können Vorteile für Betroffene entstehen? Daraus leitete sich folgende Fragestellung ab: Welche Möglichkeiten, Chancen und Risiken bergen webbasierte Dienste als gesundheitsbezogenes Medium für Menschen mit suizidalen Ideen in Deutschland? Zu Beginn der Arbeit werden die Begriffe suizidale Ideen, Suizid und Suizidalität definiert. Anschliessend wird in Verbindung dazu über die Bedeutung des Internets referiert. Nutzungsmöglichkeiten, Chancen und Risiken werden aufgezeigt. Die Arbeit schliesst mit Diskussion und Ausblick. Eine Vertiefung der einzelnen Inhalte würde den Rahmen der Arbeit übersteigen, weiterführende Literatur ist angegeben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.08.2020
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Medien im Wandel
46,26 € *
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Aus primär sprachwissenschaftlicher Perspektive werden in diesem Band Veränderungen in den neuen elektronischen wie auch in den alten Medien (Presse und Telekommunikation) untersucht: im Hinblick auf Presse und Fernsehen hauptsächlich unter den Aspekten der Boulevardisierung und Regionalisierung. Bezüglich des Computers werden neue Kommunikationswege (World Wide Web), neue Modi der Textorganisation und -gestaltung sowie der durch das Medium bedingte Sprachwandel analysiert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.08.2020
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Seit den 90igern entwickeln sich nun die digitalen Medien und die Telekommunikation rapide und unsere Industriegesellschaft wurde zu einer Informations- und Kommunikationsgesellschaft. Durch Sozialen Medien, wie Facebook, Twitter oder YouTube, wurde das World Wide Web zu einer Austauschplattform. Meinungen, Erfahrungen oder Bewertungen werden von Millionen von Menschen wahrgenommen und in Echtzeit weiterkommuniziert. Unternehmen verlieren zunehmend ihr Informationsmonopol und Datenschutzbedenken, sowie Kontrollverlustängste, sind ein wichtiges Thema. Auf der anderen Seite können Unternehmen durch soziale Medien ihre Nutzer mehr integrieren. Daraus resultieren Vorteile wie Ideenfindung, Produktinnovation oder Kundennähe. Die Herausforderungen bestehen darin, die dynamischen Medien erfolgreich zu führen, obwohl die Nutzenpotentiale noch nicht vollends erforscht sind. Die neusten Studien belegen nun, dass Social Media in deutschen Firmen angekommen ist. Zumeist sind es die börsennotierten Unternehmen, wie Bayer oder Daimler, die sich diesen Trend zu Eigen machen. Wenn größere Unternehmen Social Media nutzen, wie verhält es sich dann mit dem Mittelstand? Die vorliegende Arbeit basiert größtenteils auf einer Sekundäranalyse von Studien und statistischem Datenmaterial sowie relevanten Publikationen zum Thema Social Media. Dabei soll der Stellenwert der Online Plattformen im deutschen Mittelstand herausgefunden werden. Wie ist die Haltung des Mittelstandes zu sozialen Netzwerken? Wie sind die bisherigen Erfahrungen? Welche Strategien müssen angewandt werden?

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Stand: 04.08.2020
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