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Budget books - children's songs
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Anbieter: Notenbuch
Stand: 15.12.2019
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WTF?: What's the Future and Why It's Up to Us ,...
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Silicon Valley's leading intellectual and the founder of O'Reilly Media explores the upside and the potential downsides of our future - what he calls the "next economy". Tim O'Reilly's genius is to identify and explain emerging technologies with world-shaking potential - the World Wide Web, open source software, Web 2.0, open government data, the Maker Movement, big data. "The man who can really can make a whole industry happen", according to executive chairman of Google Eric Schmidt, O'Reilly has most recently focused on the future of work - AI, algorithms, and new approaches to business organization that will shape our lives. He has brought together an unlikely coalition of technologists, business leaders, labor advocates, and policy makers to wrestle with these issues. In WTF, he shares the evolution of his intellectual development, applying his approach to a number of challenging issues we will face as citizens, employees, business leaders, and a nation. What is the future when an increasing number of jobs can be performed by intelligent machines instead of people or done by people only in partnership with those machines? What happens to our consumer-based societies - to workers and to the companies that depend on their purchasing power? Is income inequality and unemployment an inevitable consequence of technological advancement, or are there paths to a better future? What will happen to business when technology-enabled networks and marketplaces are better at deploying talent than traditional companies? What's the future of education when on-demand learning outperforms traditional institutions? Will the fundamental social safety nets of the developed world survive the transition, and if not, what will replace them? The digital revolution has transformed the world of media, upending centuries-old companies and business models. Now, it is restructuring every business, every job, and every sector of society. Yet the biggest ch 1. Language: English. Narrator: Fred Sanders. Audio sample: http://samples.audible.de/bk/harp/006293/bk_harp_006293_sample.mp3. Digital audiobook in aax.

Anbieter: Audible
Stand: 15.12.2019
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Ist das Internet ein Medium? Eine kommunikation...
25,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die Kommunikationswissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Der Mensch hat sich einen neuen Lebensraum erobert: die digitale Welt.' (Evsan 2009). Mit dem Internet hielt in den letzten zwei Jahrzehnten eine grosse Innovation im digitalen Bereich auf der gesamten Welt Einzug. Wir leben in einem Zeitalter, das massgeblich durch Medien geprägt ist und in dem durch die Erfindung des Internets die Kommunikation revolutioniert wurde. Manche meinen sogar, dass mit dem Internet eine ganz neue Welt geschaffen wurde, die sich uns durch das World Wide Web eröffnet und aus dem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken ist. Internetnutzer sprechen enthusiastisch über die neuen Möglichkeiten, die das eigene Leben in vielen Punkten verändern. Die Kritiker hingegen heben den Werteverfall hervor, der sich ihrer Meinung nach im Zuge der Digitalisierung durch das Internet einstellte. Über den neuen Lebensraum, wie Evsan ihn beschreibt, kann nur eine Sache sicher gesagt werden: 'Das einzige, was wir über die Zukunft des Internets wissen, ist, dass wir gar nichts über sie wissen.' (Carey 1998) Die Wissenschaft bietet viele Ansätze zur Analyse der Medien; und auch zum Internet existieren viele Analyseansätze. Dass es bei einer Frage zur Bezeichnung sowohl von Medien als auch dem Internet verschiedene Positionen gibt, ist also sicher. Wie das Internet nach bisherigem Forschungsstand zu kategorisieren ist, soll mit der Forschungsfrage, die dieser Arbeit zugrunde liegt, näher betrachtet werden: Kann das Internet als Medium bezeichnet werden? Um sich der Beantwortung dieser Frage anzunähern, wird im ersten Teil der Arbeit der Begriff des Mediums näher untersucht. Hier wird speziell auf den Medienkompaktbegriff nach Siegfried J. Schmidt Bezug genommen, der viele Mediendefinitionen zusammenführt und somit eine fundierte Anwendungsbasis bereitstellt. Der zweite Teil der Arbeit widmet sich den Merkmalen des Internets. Nach einer Erklärung, was die Multimedialität und Interaktivität des Internets ausmacht, folgt eine Beschreibung seiner Struktur. Schliesslich soll mit dem letzten Punkt, der Erläuterung des Internets als ein Hybridmedium, zum Fazit übergeleitet werden, in dem am Ende der Arbeit die eingangs formulierte Forschungsfrage beantwortet wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.12.2019
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Die Internet-Auftritte der politischen Parteien...
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 2,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Das Internet ist wohl die bedeutensde Erfindung des späten 20.Jahrunderts. Es stellt sich als ein weltweites digitales Netzwerk dar, mit dessen Hilfe man immer grösser werdende Mengen an Texten, Daten, Grafiken, Bildern, bewegten Bildern, Tönen u.v.m. weitergeben, übermitteln und/oder empfangen kann. Das so genannte 'world wide web' (www) bildet bei diesem Massenkommunikationsmittel / Massenmedium die zentrale Schnittstelle. Über 'Links' (Verbindungen) wird der Zugang auf räumlich und zeitlich unabhängige Server mit den entsprechenden 'web sites' (homepages) ermöglicht. So verfügen heut zu Tage alle politisch aktiven und bedeutenden Parteien über ihre eigenen 'homepages' (Startseiten). Dadurch ist es den politisch interessierten Bürgern jederzeit möglich, sich über die Parteien zu informieren (aktuelle Programme, Themen, Abgeordnete . . . ) und mit ihnen in Kontakt zu treten. Im Gegensatz zu allen anderen Medien ist es den jeweiligen Parteien durch ihre 'homepages' vorbehalten, die vollständige Kontrolle über Information, Kommunikation und Inhalte auf dieser Plattform zu behalten. Es ist den Parteien möglich, zielgruppenspezifisch zu kommunizieren, zu informieren und den Inhalt zu gestalten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.12.2019
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Ist das Internet ein Medium? Eine kommunikation...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die Kommunikationswissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Der Mensch hat sich einen neuen Lebensraum erobert: die digitale Welt.' (Evsan 2009). Mit dem Internet hielt in den letzten zwei Jahrzehnten eine grosse Innovation im digitalen Bereich auf der gesamten Welt Einzug. Wir leben in einem Zeitalter, das massgeblich durch Medien geprägt ist und in dem durch die Erfindung des Internets die Kommunikation revolutioniert wurde. Manche meinen sogar, dass mit dem Internet eine ganz neue Welt geschaffen wurde, die sich uns durch das World Wide Web eröffnet und aus dem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken ist. Internetnutzer sprechen enthusiastisch über die neuen Möglichkeiten, die das eigene Leben in vielen Punkten verändern. Die Kritiker hingegen heben den Werteverfall hervor, der sich ihrer Meinung nach im Zuge der Digitalisierung durch das Internet einstellte. Über den neuen Lebensraum, wie Evsan ihn beschreibt, kann nur eine Sache sicher gesagt werden: 'Das einzige, was wir über die Zukunft des Internets wissen, ist, dass wir gar nichts über sie wissen.' (Carey 1998) Die Wissenschaft bietet viele Ansätze zur Analyse der Medien; und auch zum Internet existieren viele Analyseansätze. Dass es bei einer Frage zur Bezeichnung sowohl von Medien als auch dem Internet verschiedene Positionen gibt, ist also sicher. Wie das Internet nach bisherigem Forschungsstand zu kategorisieren ist, soll mit der Forschungsfrage, die dieser Arbeit zugrunde liegt, näher betrachtet werden: Kann das Internet als Medium bezeichnet werden? Um sich der Beantwortung dieser Frage anzunähern, wird im ersten Teil der Arbeit der Begriff des Mediums näher untersucht. Hier wird speziell auf den Medienkompaktbegriff nach Siegfried J. Schmidt Bezug genommen, der viele Mediendefinitionen zusammenführt und somit eine fundierte Anwendungsbasis bereitstellt. Der zweite Teil der Arbeit widmet sich den Merkmalen des Internets. Nach einer Erklärung, was die Multimedialität und Interaktivität des Internets ausmacht, folgt eine Beschreibung seiner Struktur. Schliesslich soll mit dem letzten Punkt, der Erläuterung des Internets als ein Hybridmedium, zum Fazit übergeleitet werden, in dem am Ende der Arbeit die eingangs formulierte Forschungsfrage beantwortet wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.12.2019
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Ist das Internet ein Medium? Eine kommunikation...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die Kommunikationswissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Der Mensch hat sich einen neuen Lebensraum erobert: die digitale Welt.' (Evsan 2009). Mit dem Internet hielt in den letzten zwei Jahrzehnten eine große Innovation im digitalen Bereich auf der gesamten Welt Einzug. Wir leben in einem Zeitalter, das maßgeblich durch Medien geprägt ist und in dem durch die Erfindung des Internets die Kommunikation revolutioniert wurde. Manche meinen sogar, dass mit dem Internet eine ganz neue Welt geschaffen wurde, die sich uns durch das World Wide Web eröffnet und aus dem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken ist. Internetnutzer sprechen enthusiastisch über die neuen Möglichkeiten, die das eigene Leben in vielen Punkten verändern. Die Kritiker hingegen heben den Werteverfall hervor, der sich ihrer Meinung nach im Zuge der Digitalisierung durch das Internet einstellte. Über den neuen Lebensraum, wie Evsan ihn beschreibt, kann nur eine Sache sicher gesagt werden: 'Das einzige, was wir über die Zukunft des Internets wissen, ist, dass wir gar nichts über sie wissen.' (Carey 1998) Die Wissenschaft bietet viele Ansätze zur Analyse der Medien; und auch zum Internet existieren viele Analyseansätze. Dass es bei einer Frage zur Bezeichnung sowohl von Medien als auch dem Internet verschiedene Positionen gibt, ist also sicher. Wie das Internet nach bisherigem Forschungsstand zu kategorisieren ist, soll mit der Forschungsfrage, die dieser Arbeit zugrunde liegt, näher betrachtet werden: Kann das Internet als Medium bezeichnet werden? Um sich der Beantwortung dieser Frage anzunähern, wird im ersten Teil der Arbeit der Begriff des Mediums näher untersucht. Hier wird speziell auf den Medienkompaktbegriff nach Siegfried J. Schmidt Bezug genommen, der viele Mediendefinitionen zusammenführt und somit eine fundierte Anwendungsbasis bereitstellt. Der zweite Teil der Arbeit widmet sich den Merkmalen des Internets. Nach einer Erklärung, was die Multimedialität und Interaktivität des Internets ausmacht, folgt eine Beschreibung seiner Struktur. Schließlich soll mit dem letzten Punkt, der Erläuterung des Internets als ein Hybridmedium, zum Fazit übergeleitet werden, in dem am Ende der Arbeit die eingangs formulierte Forschungsfrage beantwortet wird.

Anbieter: Thalia AT
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Die Internet-Auftritte der politischen Parteien...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 2,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Das Internet ist wohl die bedeutensde Erfindung des späten 20.Jahrunderts. Es stellt sich als ein weltweites digitales Netzwerk dar, mit dessen Hilfe man immer größer werdende Mengen an Texten, Daten, Grafiken, Bildern, bewegten Bildern, Tönen u.v.m. weitergeben, übermitteln und/oder empfangen kann. Das so genannte 'world wide web' (www) bildet bei diesem Massenkommunikationsmittel / Massenmedium die zentrale Schnittstelle. Über 'Links' (Verbindungen) wird der Zugang auf räumlich und zeitlich unabhängige Server mit den entsprechenden 'web sites' (homepages) ermöglicht. So verfügen heut zu Tage alle politisch aktiven und bedeutenden Parteien über ihre eigenen 'homepages' (Startseiten). Dadurch ist es den politisch interessierten Bürgern jederzeit möglich, sich über die Parteien zu informieren (aktuelle Programme, Themen, Abgeordnete . . . ) und mit ihnen in Kontakt zu treten. Im Gegensatz zu allen anderen Medien ist es den jeweiligen Parteien durch ihre 'homepages' vorbehalten, die vollständige Kontrolle über Information, Kommunikation und Inhalte auf dieser Plattform zu behalten. Es ist den Parteien möglich, zielgruppenspezifisch zu kommunizieren, zu informieren und den Inhalt zu gestalten.

Anbieter: Thalia AT
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die Kommunikationswissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Der Mensch hat sich einen neuen Lebensraum erobert: die digitale Welt.' (Evsan 2009). Mit dem Internet hielt in den letzten zwei Jahrzehnten eine große Innovation im digitalen Bereich auf der gesamten Welt Einzug. Wir leben in einem Zeitalter, das maßgeblich durch Medien geprägt ist und in dem durch die Erfindung des Internets die Kommunikation revolutioniert wurde. Manche meinen sogar, dass mit dem Internet eine ganz neue Welt geschaffen wurde, die sich uns durch das World Wide Web eröffnet und aus dem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken ist. Internetnutzer sprechen enthusiastisch über die neuen Möglichkeiten, die das eigene Leben in vielen Punkten verändern. Die Kritiker hingegen heben den Werteverfall hervor, der sich ihrer Meinung nach im Zuge der Digitalisierung durch das Internet einstellte. Über den neuen Lebensraum, wie Evsan ihn beschreibt, kann nur eine Sache sicher gesagt werden: 'Das einzige, was wir über die Zukunft des Internets wissen, ist, dass wir gar nichts über sie wissen.' (Carey 1998) Die Wissenschaft bietet viele Ansätze zur Analyse der Medien; und auch zum Internet existieren viele Analyseansätze. Dass es bei einer Frage zur Bezeichnung sowohl von Medien als auch dem Internet verschiedene Positionen gibt, ist also sicher. Wie das Internet nach bisherigem Forschungsstand zu kategorisieren ist, soll mit der Forschungsfrage, die dieser Arbeit zugrunde liegt, näher betrachtet werden: Kann das Internet als Medium bezeichnet werden? Um sich der Beantwortung dieser Frage anzunähern, wird im ersten Teil der Arbeit der Begriff des Mediums näher untersucht. Hier wird speziell auf den Medienkompaktbegriff nach Siegfried J. Schmidt Bezug genommen, der viele Mediendefinitionen zusammenführt und somit eine fundierte Anwendungsbasis bereitstellt. Der zweite Teil der Arbeit widmet sich den Merkmalen des Internets. Nach einer Erklärung, was die Multimedialität und Interaktivität des Internets ausmacht, folgt eine Beschreibung seiner Struktur. Schließlich soll mit dem letzten Punkt, der Erläuterung des Internets als ein Hybridmedium, zum Fazit übergeleitet werden, in dem am Ende der Arbeit die eingangs formulierte Forschungsfrage beantwortet wird.

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